Energie aus dem All verspricht Holger Thorsten Schubart mit seinem Geflecht aus Neutrino-Unternehmungen, doch was ist dran an dieser Behauptung? Diese Frage wurde bislang ganz eindeutig beantwortet: Blödsinn. Geht nicht. Doch Schubart schlägt zurück, mithilfe des berüchtigten Kommunikationsberaters Marcus Johst, dessen Motto: „PR ist Krieg“.

Auf Anraten seines Kommunikationsberaters geht Neutrino-Mann und Bundespresseball-Preller Holger Thorsten Schubartwohl nach Russland; zumindest tauchten im Internet entsprechende Werbevideos auf. Wer die Videos jedoch sieht, fragt sich, ob es Werbung oder Spott ist und wie weit fortgeschritten die Palmen-Krankheit Johstswohl schon ist. Andererseits kann diese Werbe- und Neutrino-Offensive auch ein dämlich-genialer Schachzug sein, Kritikern und Ungläubigen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Wer sich selbst karikiert, kann von niemand anderem mehr karikiert werden.

In einem Interview mit PR-Berater Marcus Johst will Schubart seine Gegner „in eine Garage sperren und den Motor laufen lassen“.

Nun geht Holger Thorsten Schubart offenbar in die Vollen. In einem Interview mit seinem PR-Berater Marcus Johst droht er seinen Gegnern, diese zu vergasen.

Wörtlich sagte er: „Garage auf, Diesel starten, Garage wieder zu und rund 10 Minuten darin verharren.“

Es ist bisher unbekannt, ob ihm sein PR-Berater Marcus Johst zu dieser Aussage geraten hat. Welche Feinde dabei genau eliminieret werden sollen, bleibt in dem Video leider unklar.

Wohnraumvermietung über Internetportale jetzt deutlich im Fokus der Finanzämter.

Wenn es den Bürgern dieses Landes gelingt, mit Hilfe neuer Geschäftsmodelle ein paar Euro zusätzlich zu verdienen, ruft dies sofort die Finanzämter auf den Plan. Da häufig „vergessen“ wird, diese Einkünfte zu versteuern, legen die Finanzämter einen bemerkenswerten Scharfsinn an den Tag, um die Bürger zur Kasse zu bitten. Diese Entwicklung kann man seit einiger Zeit bei der kurzfristigen Vermietung von Wohnraum über Internetportale beobachten.

DÜSSELDORF. Familienunternehmer in Deutschland wehren sich gegen Kritik des Internationalen Währungsfonds. Dieser IWF hatte nun beanstandet, Deutschland sei eines der Länder mit der höchsten Vermögens- und Einkommensungleichheit der Welt. Bei den großen Familienunternehmen konzentriere sich der Reichtum des Landes in den Händen weniger statt einer gesunden Umverteilung.

FRANKFURT. Vor der Votum über Ursula von der Leyen als neue EU-Kommissionspräsidentin senden die europäischen Sozialdemokraten unterschiedliche Signale. Der italienische Fraktionsvize Roberto Gualtieri sagte der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.), die deutsche Bewerberin habe bisher „bei sozialen Fragen und beim Klimaschutz gepunktet“, müsse bei anderen Themen aber noch präziser werden.

Ob überschuldete Städte mit Finanzhilfen des Bundes rechnen können, ist völlig ungewiss. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.). Zwar hatte der am Mittwoch vorgestellte Bericht der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ Hilfen in Aussicht gestellt, allerdings nur, wenn es dafür einen „nationalen Konsens“ gäbe.

Berlin. Der Compliance-Chef des Fußball-Weltverbands FIFA, Edward Hanover, hat überraschend gekündigt, berichtet BILD am SONNTAG. Er gebe bereits am Montag seinen Posten auf und kehre aus „persönlichen Gründen“ zurück in seine Heimat USA. Näher wollte Hanover laut BamS nicht auf sein Ausscheiden eingehen.

„Ich sehe mit wachsendem Zorn, wie der Vorsitz der SPD fast schon wie ein infektiöses Kleidungsstück behandelt wird“

Gabriel moniert, dass es der SPD nicht ums Regieren gehe, sondern nur um das Rechthabern  „In diesem Mühlstrom wird das Führungspersonal der SPD regelmäßig zermahlen“

Die Zahl der Steuer-Straftäter in Deutschland sinkt rapide trotz der großen öffentlichen Aufmerksamkeit, die Skandale wie Cum-Ex erregen, kontinuierlich. So haben die Finanzämter 2018 insgesamt gut 57.000 Verfahren abgeschlossen, das sind knapp acht Prozent weniger als 2017 und mehr als ein Drittel weniger als 2014.