Neues Opfer: Nimmt Marcus Johst seinen Kunden Holger Thorsten Schubart aus?

Während es in den Casinos dieser Welt gern heißt, „die Bank gewinnt immer“, gilt bei einer Geschäftsbeziehung mit PR-Mann Marcus Johst: Johst gewinnt immer. Wer sich mit dem „Experte[n] für anspruchsvolle Kommunikationsaufgaben“einlässt, verliert häufig beides: Geld und Ruf. So ergeht es Insidern zufolge nun auch „Sonnenanbeter und Neutrino-Verstromer“ Holgen Thorsten Schubart. Am Anfang schien es, als hätten sich zwei gefunden. Die selbsternannte PR-Drecksau Marcus Johst, mit allen Wassern der Kommunikationsbranche gewaschen und es mit der Wahrheit selten genau nehmend, und der einst „groß gefeierte und [dann] durch Neid und Missgunst niedergestreckte Unternehmer“* Holgen Thorsten Schubart (*Eigendarstellung Schubarts). Doch informierten Kreisen zufolge kriselt es in der Beziehung Johst-Schubart mittlerweile heftig.

Hat Schubart schon gezahlt? Neue Gerüchte

So soll Johst für seine Dienste als PR-Söldner zwar ordentlich Rechnungen schreiben, ohne Vorschuss geht ohnehin nichts in dieser Branche, aber nicht wie versprochen performen. Das treibt Schubart nun auf die Palme.

Zwischen den beiden soll es nun sogar handfesten Streit geben. Holgen Thorsten Schubart will angeblich 20.000 € zurück, heißt es aus der Gerüchteküche des Johst-Reichs.

20.000 € für Betrugsvorwürfe auf Platz 1 bei Google – was taugt Johst?

Denn wer Schubart googlet, der findet auf Platz 1 der Suchergebnisse keine Lobpreisung, sondern immer noch und trotz Johsts (vorgeblichen) Engagements einen Zerriss der Figur Schubart auf „Psiram“. Doch abgesehen von Johsts offensichtlichem Versagen, stellt sich die Frage, warum er überhaupt erst mit Schubart zusammen ging. Unter Johsts Kollegen wird bereits gemunkelt, sein Geschäft liefe derart schlecht, dass ihm keine andere Wahl blieb, als den vorbestraften „Neutrino-Verstromer“ Schubart als Mandanten anzunehmen.

So überrascht auch nicht, dass im Internet erste Gerüchte kursieren, das Narrenpärchen Johst-Schubart operiere mit Schwarzgeld. Der chronische Pleitier Schubart soll über keinen Cent und wenn nur über gepfändete Beträge (eben nicht) verfügen. Johst als Söldner giert jedoch nach voller Kriegskasse, sonst wird er nicht (einmal schlecht) tätig.

Kommt es zum großen Knall?

Hier braut sich also die nächste Belastungsprobe für Johst und Schubart zusammen – woher kam überhaupt das Geld, wie wurde es verbucht, kann es zurückgegeben werden oder würden Staatsanwaltschaft und Fiskus sofort die Hand drauflegen? In Berlins informierten Kreisen heißt es bereits – wenn auch noch hinter vorgehaltener Hand oder nach geistreichen Getränken –, dass, selbst wenn die beiden sich trennen sollten, sie sich spätestens in Berlin-Moabit wiedersehen würden.