FRANKFURT. Vor der Votum über Ursula von der Leyen als neue EU-Kommissionspräsidentin senden die europäischen Sozialdemokraten unterschiedliche Signale. Der italienische Fraktionsvize Roberto Gualtieri sagte der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.), die deutsche Bewerberin habe bisher „bei sozialen Fragen und beim Klimaschutz gepunktet“, müsse bei anderen Themen aber noch präziser werden.

Ob überschuldete Städte mit Finanzhilfen des Bundes rechnen können, ist völlig ungewiss. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.). Zwar hatte der am Mittwoch vorgestellte Bericht der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ Hilfen in Aussicht gestellt, allerdings nur, wenn es dafür einen „nationalen Konsens“ gäbe.